Selbsthilfe in Bochum

In Bochum gibt es einige Selbsthilfegruppen zu dem Thema Depression oder Bipolare Erkrankung (siehe Bericht der Selbsthilfe-Kontaktstelle).

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe haben, wenden Sie sich bitte an die MitarbeiterInnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle. Sie wissen am besten, welche Gruppe aktuell offen für neue Mitglieder ist und können Sie kompetent zu den verschiedenen Gruppen beraten.

Selbsthilfe-Kontaktstelle Bochum
Alsenstr. 19a, 44789 Bochum
Telefon: (0234) 507 80 60
Telefonzeiten:
Montag, Dienstag, 10.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch 15:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 19.00 Uhr
Ihre Ansprechpartnerinnen: Birte Hackstedt
                                         

Selbsthilfegruppe in der Oase

Die Selbsthilfegruppen treffen sich
  • jeden Donnerstag von 18:00 bis 20:00 Uhr, an jedem 1. Donnerstag im Monat sind neue Interessenten herzlich willkommen
  • jeden Freitag von 18:00 bis 20:00 Uhr

in der Oase, Buscheyplatz 3, 44801 Bochum.

Weitere Informationen:
Tel.: 0234 79 22 332
 

Selbsthilfegruppe im Martin-Luther-Krankenhaus

Die Selbsthilfegruppen im Martin-Luther-Krankenhaus (MLK) für Menschen mit Depressionen, Angst und Panikattacken treffen sich

  • jeden Dienstag von 18:00 - 20:00 Uhr
  • jeden Mittwoch von 18.00 – 20.00 Uhr

im Gebäude A, „Großer Tagesraum“ (ehem. Tagesklinik) des Martin-Luther-Krankenhaus (MLK), Voedestr. 79, 44866 Bochum.
Weitere Informationen: www.shg-depressionen-bochum.de/

Kontaktpersonen:

Junge Selbsthilfegruppe

Depressionen, Angst und Panik

Bist Du zwischen 18 und 35?
Leidest Du unter Depressionen oder Angst und Panik?
Möchtest Du Dich austauschen?

Dann melde Dich!

WANN? Ab Juni 2016
WO? Selbsthilfe-Kontaktstelle, Alsenstr. 19a in Bochum >Anfahrt
WIE? Tel: 0234 50 780 80 60, E-Mail:
selbsthilfe-bochum@paritaet-nrw.org

Weitere Informationen bei der Selbsthilfekontaktstelle Bochum, www.selbsthilfe-bochum.de , Tel: 0234 50 780 80 60

Deutsche Depressionsliga

Die Deutsche Depressionsliga ist ein Verein für Betroffene depressiver Erkrankungen. Aktives Mitglied werden kann jeder, der an einer despressiven Erkrankung leidet oder gelitten hat, sowie alle Personen, die vom Krankheitsgeschehen persönlich und nicht professionell betroffen sind oder waren.
Weitere Informationen: www.depressionsliga.de

Erfahrungen mit Psychotherapie

Hier finden Sie Erfahrungsberichte von Betroffenen mit einer Psychotherapie. Der Fragebogen zu Therapie-Erfahrungen bzw. der Fragebogen zu Therapie-Hindernissen bieten ebenfalls die Möglichkeit, sich anonym mitzuteilen oder selbst zu reflektieren. Die anonymen Aussagen in den an uns zurückgesandten Fragebögen finden Sie hier zusammengefasst: Rückmeldungen Therapieerfahrungen und Rückmeldungen Therapiehindernisse.

Betroffene berichten

Mit Erfahrungsberichten helfen Sie anderen, sich über eine Therapie zu informieren. Mehr hierzu finden Sie in einem Erläuterungstext.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen, tragen Sie diese Berichte bitte in unser Kontaktformular ein. Ihre Anonymität wird gewährleistet.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Krisenpass für Menschen mit psychischer Erkrankung

Um Erfahrungen mit Medikationen und Behandlungswünsche nach früheren Erfahrungen festhalten zu können, haben die im Gemeindepsychiatrischen Verbund Bochum zusammengeschlossenen Einrichtungen und Kliniken eine "Krisenpass" entwickelt. In dem Pass sollen auch Patientenverfügungen und Bevollmächtigte oder BetreuerInnen eingetragen werden und es können auch Personen benannt werden, die bei plötzlicher Klinikaufnahme benachrichtigt werden sollen.
Ihre Beratungsstelle, Klinik, die Betreuerin oder der Betreuer haben diese Formulare und beraten Sie beim Ausfüllen. Der auf festem Papier gedruckte Krisenpass kann klein zusammengefaltet und im Portemonnaie immer dabei sein. Hier finden Sie ein Muster des Krisenpasses.

Beratung und Telefonseelsorge für MigrantInnen

In Bochum gibt es zahlreich Beratungsstellen die kostenlose, unverbindliche und vertrauliche
Beratung für Migrantinnen und Migranten anbieten. Eine Übersicht der Anlaufstellen mit Angabe zu Sprachen finden Sie hier.

Sport und Depressionen

Erfahrungen von Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, aber auch wissenschaftliche Untersuchungen legen nahe, dass Sport eine schützende Wirkung sowohl vorbeugend, als auch in der Genesungsphase nach einer Depression haben kann (siehe Bericht Sport beugt Depressionen vor des Dt. Ärtzeblatts 20.10.2014)